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Geothermie zum Heizen und Kühlen |
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Die konstanten Temperaturen der tiefen Erdschichten sorgen für unerschöpfliche und umweltfreundliche Energie, die sich in Systeme der Wärme-, Kälte- und Stromerzeugung integrieren lassen.
Die Nutzung der natürlichen, an das Gestein oder das tiefe Grundwasser gebundenen Wärme (Geothermie) mittels Wärmetauscher oder Wärmepumpen vermeidet als regenerative Energiequelle negative Umweltauswirkungen fossiler Brennstoffe. Geothermie hat den Vorteil, unerschöpflich, jederzeit und nahezu überall verfügbar zu sein. Die Energiespeicherung im Erdboden dient der Verbesserung der Effizienz und der Einsatzmöglichkeiten anderer regenerativer Energiequellen. Solaranlagen benötigen z.B. einen großen Wärmespeicher, um die solaren Gewinne des Sommers in den Winter zu transferieren. Für die Nutzung der Umweltkälte des Winters zur Gebäudekühlung im Sommer gilt Analoges. Auch in konventionellen Energiesystemen bestehen oft Differenzen zwischen dem Zeitpunkt der Energiebereitstellung und dem Zeitpunkt des Energiebedarfs, die durch große saisonale Speicher ausgeglichen werden können. Ein Beispiel hierfür ist die gekoppelte Produktion von Kraft und Wärme. Die Verbesserung des Primärenergie-Ausnutzungsgrades fossiler Brennstoffe ist die Folge.
Die Konzeption, Planung, Errichtung und der langfristige reibungslose Betrieb setzen die enge Verzahnung von energie- und wassertechnischem know-how und geologisch-geotechnologischer Kompetenz voraus. Unserer Partner Geothermie Neubrandenburg führt derartige fachübergreifende Teams unter einem Dach zusammen. Die fachgerechte Umsetzung mit modernster Präzisionstechnik und höchster Professionalität für einen störungsfreien Betrieb über Generationen hinweg garantiert unser Partner Celler Brunnenbau. Mehr zu Erdwärmesonden finden Sie unter (PDF-Datei - 602 Kb) Unser Partner Redmann baut und integriert Wärmepumpen in Ihr Objekt. Informieren Sie sich auch beim Bundesverband WärmePumpe e.V. |
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